Danke Rüdersdorf

SPIELFREI und zum zittern verdonnert !

Der Tag begann mit ausschlafen (immerhin statt 6.30 nun 7.30 Uhr aufstehen), Koffer packen, Frühstück und Zimmerkontrolle. Hiernach waren wir gegen 9 Uhr am Spielort, wo schon ca 1 Stunde gespielt wurde. Also erstmal ein Blick riskiert wie es beim HSK gegen Rüdersdorf steht und das Gesicht in weitere Sorgenfalten gelegt. Dann mal schaun was der LSV macht und Anna, die von mir vorbereitet wurde...stand ganz gut, so wie besprochen. Leider war der weitere Verlauf für Anna und ihrem LSV nicht so schön. Allerdings konnte Emily am 1. Brett ein starkes Remis erkämpfen.

Die Zeit wollte nicht vergehen und so mal wieder rein geschaut und....Brett 4 vom HSK mit einer Mehrfigur, Brett 3 mit 2 Mehrfiguren, Brett 2 mit einem Plusbauern und am 1. Brett Vorteil für Rüdersdorf = 3:1 und AUS für uns.

So gegen 10.30 hellte sich meine Miene etwas auf, da Rüdersdorf zum Gegenangriff überging. Brett 1 war nun für den HSK klar verloren. Brett 3 dafür klar gewonnen, aber Brett 4 wurde gedreht und die Spielerin des HSK hatte plötzlich eine Dame weniger (!) und am 2. Brett hatte die Spielerin aus Brandenburg einen Turm gewonnen...............etwas später gewann Rüdersdorf das 4. Brett zum 2:1 was für uns Platz 4 und die DVM Qualifikation bedeutete..........PUH, das war knapp, anstrengend und will ich nie wieder haben, BITTE !!

Obwohl es diesmal etwas Anders war als sonst, würde ich auch weiterhin mit unseren Mädchen zu Meisterschaften fahren und mit ihnen zusammen den Stress eines solchen Turniers erleben, da ich es immernoch sehr gerne mache. Das dies so ist hat was mit unseren Spielerinnen zutun, die mir jedesmal wieder neue Erkenntnisse und Erlebnisse verschaffen...!