2004 im TuRa Heim...

… und unser TuRa SCHACH stand erneut vor einer schwierigen Saison unseres ersten Achters und einer sehr aufregenden Zeit unseres Jugendbereiches. Und wie lief es 2004/05?

TuRa I spielte auch weiterhin in der Bezirksklasse und nach dem Abgang weiterer 5 Stammspieler musste man schon froh sein, dass es aus der BKL keinen Absteiger gibt… es sei denn man würde keine 8 Leute mehr an die Bretter bringen. Allerdings deutete sich schon ein immer heller werdendes Licht am Ende des Tunnels an und unsere jungen Leuten schwangen sich allmählich auf gute Leistungen zu zeigen.

2004/05 reichte es noch nicht zu einer Spitzenposition und wir wurden Fünfter


Bezirksklasse









1

Reinfeld 1

11

64½ : 23½

21 - 1

2

Schwarzenbek 3

11

56½ : 31½

18 - 4

3

Segeberg 2

11

54 : 34

15 - 7

4

Barsbüttel 2

11

50 : 38

15 - 7

5

Harksheide

11

52½ : 35½

13 - 9

6

Norderstedt 4

11

44½ : 43½

12 - 10

7

Kaltenkirchen 4

11

42½ : 44½

12 - 10

8

Kaltenkirchen 3

11

39 : 49

9 - 13

9

Mölln 2

11

36 : 52

7 - 15

10

Geesthacht 2

11

33½ : 54½

5 - 17

11

Phoenix Ratzeburg 2

11

25 : 62

3 - 19

12

Glinde 2

11

29 : 59

2 - 20

 

Richtig gut war unsere erste Jugend, die im ersten Jahr der VBL gleich um den Aufstieg mitspielen konnte und nur knapp auf Platz 2 landete. Hier erinnere ich mich an das wohl entscheidende Match gegen Lübeck, wo bei der Partie von Ole W. bei der Umwandlung eines Bauern durch den Gegner erst eine Dame auf das Brett kam, dann aber getauscht wurde in einen Läufer um ein Patt zu verhindern. Die Aktion zog einen Protest von uns nach sich und ab Sommer 2005 hätten wir wohl auch Recht bekommen.

Bei der LJEM waren 27 Kinder und Jugendliche des TuRa dabei und für Anna und Flo gab es jeweils Bronze.

Und dann war da noch unsere erste DVM Teilnahme im Dezember 2004. Unsere Mädels Kristin, Anna, Jenny und Sabrina spielten zusammen mit Cynthia vom ESC bei unserer heimischen U 20w Meisterschaft mit und konnten leider nur den letzten Platz am Ende erreichen. Allerdings war unser erster Auftritt dennoch ein Erfolg, da wir als Gastgeber überzeugten und neue Ideen reinbrachten, die in der Folge von anderen Ausrichtern kopiert wurden.

Ansonsten gab es auch weiterhin einen anhaltenden Schach- Boom in Norderstedt, speziell bei TuRa. Eine Entwicklung die uns sehr entspannt in die Zukunft blicken ließ, auch wenn es noch einige interne Probleme gab, die noch geklärt werden mussten.